Mein Januar - und die Februar-Pläne

Winter ist keine leichte Zeit für mich.  Ich habe lange überlegt, ob ich das hier überhaupt erwähnen soll, weil man ja in den Social Medias immer schön positiv und gutgelaunt rüberkommen soll, aber ich finde es wichtig, auch mal Schwäche zu zeigen. Für mich, und auch für andere, die das vielleicht lesen und ähnliche Probleme haben.  Ich habe im Winter depressive Verstimmungen. Keine ausgewachsene Depression, aber oft lähmend genug und wirklich nicht schön. Das ist nicht neu für mich und ich habe gelernt, einigermaßen damit umzugehen. Eine große Hilfe ist mir, dass ich in meine Geschichten abtauchen kann. Das ist mir im Januar ganz gut gelungen.

Gleich mit drei Geschichten habe ich mich mehr oder weniger intensiv beschäftigt. Da war zunächst meine Veröffentlichung unter meinem Selfpublisher-Geheimpseudonym. Mit dieser Geschichte konnte ich während des Schreibens zumindest gedanklich auf eine meiner Lieblingsinseln reisen. Eine Leserunde bei Facebook hab ich auch dazu gemacht und die war richtig toll. 

 

Für den Folgeband von "Die Sturmfalken von Olbian" stand die zweite Runde Lektorat an. Ich habe mit der Lektorin mal wieder großes Glück gehabt. Sie hat den ersten Band gelesen und kannte sich in Danu besser aus als ich. :-) Gemeinsam mit ihr habe ich das Beste aus der Geschichte herausgeholt und eine Menge gelernt. Ein gutes Lektorat ist Gold wert. Schön ist natürlich auch, wenn man bei der Überarbeitung über einige Lektoratsanmerkungen schmunzeln kann. Die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht und ich habe jetzt ein gutes Gefühl bei dem Buch.

Die vorerst letzte Überarbeitung von "Das Lied des Jägers" ist fertig. Endlich, kann ich da nur sagen. Nach der Betarunde lag das Manuskript erst mal lange herum. Ich weiß gar nicht so genau, wieso, denn ich mag die Geschichte sehr. Sie spielt nicht in meiner Fantasy-Welt Danu, sondern in Irland, hängt aber mit Danu zusammen. Unsere Welt und Danu sind durch Tore verbunden, und durch eines davon gelangte Moran Al'Thanes Sohn Cyan nach Irland, doch nicht nur er ... Mehr zum "Lied des Jägers" gibt es auf diesem Blog unter "NaNo 2016".

Nach der Überarbeitung habe ich meinen Mut zusammengenommen und das Manuskript meinem Wunschverlag angeboten. Wäre schön, wenn das klappt.

Geschrieben habe ich auch. Was als reines Spaßprojekt anfing, sehe ich nun doch als geeignet für eine Veröffentlichung an. Ich habe so viel Spaß daran und möchte die Geschichte gerne mit Lesern teilen. Sie wird im März unter meinem Geheimpseudonym erscheinen. Da ich das Glück hatte, im Dezember bei einem Gewinnspiel ein Cover zu gewinnen, wird es diesmal sogar ein richtig tolles Cover geben.

 

Wie das Februar-Titelblatt meines Bullet-Journals zeigt: Im Februar tauche ich ab! Und zwar in Thailand.

Die Vorfreude auf den Urlaub hat mir so manch dunklen Tag erhellt. Ich hab mir vorgestellt, wie ich in der Hängematte liege und aufs türkisblaue Meer hinausschaue, oder wie ich an Deck des Tauchschiffs frühstücke, während die Inselwelt der Andamanensee an mir vorübergleitet, und ich mich auf den nächsten Tauchgang freue.

Wo könnte ich schöner meinen nächsten Roman überarbeiten? Das ist nämlich der Plan. Zugegeben, ich bin kein großer Urlaubsschreiber. Wenn ich auf Reisen bin, sammle ich lieber neue Inspiration. Aber wer weiß, hab extra eine stinklangweilige Insel ausgesucht, auf der man wirklich gar nichts unternehmen kann. Die Insel kommt übrigens in "Buddycheck" vor.

Hm, die Aussicht könnte evtl. ein wenig vom Überarbeiten ablenken ...

Hach, ich freu mich schon. Jedenfalls werde ich im Urlaub den nächsten Sandherzen-Roman planen. Eine Idee habe ich schon. Hat was mit Einsiedlerkrebsen zu tun.

 

 

Wer mich virtuell auf meiner Reise begleiten möchte: Ich werde Fotos bei Instagram posten. Warnung: Fernwehgefahr. https://www.instagram.com/leannporter_autorin/

Zum Abschluss noch mein Januar in Zahlen:

Geschrieben: 67.298 Wörter

Gelesen: 10 Bücher, 3020 Seiten

Gelaufen: 42 km

 

Wie gefällt euch der Rückblick? Habt ihr noch Fragen? Z.B. "Warum erscheinen die getrunkenen Bier nicht in der Statistik?" :-) 

Wie immer freue ich mich über Kommentare!

 

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Mein 2017

Nach dem Halbjahresrückblick folgt auch gleich der Jahresrückblick. Fazit 2017: Es war ein gutes Jahr für mich.

Veröffentlichungen:

Verlag: 2

Selfpublishing: 6 (davon 4 unter Geheimpseudonym)

Beendete Rohfassungen: 8

Lektorate: 3

Veranstaltungen: 3  (Lange Nacht der Bibliotheken, Queer Gelesen, BuchBerlin)

 

Für Inspiration sorgten Reisen nach Thailand, Irland, Schottland und ins Sauerland. Besonders toll war das Tauchen in Thailand nach dem Jahr "Unfallpause". Ich habe es in vollen Zügen genossen (im wahrsten Sinne des Wortes). Irland war auch wieder ein Highlight, eine Woche mit Freunden und zwei Wochen noch allein unterwegs zu sein fand ich ideal.

Zeit für ein Dankeschön. Vielen Dank an alle, die mich 2017 begleitet haben. Danke, dass ihr mir Mut gemacht habt, mir zur Seite gestanden habt, wenn ich Hilfe brauchte, mit mir gelacht und gefeiert habt. Danke, dass ihr meine Bücher lest. Ich bin so froh, dass ich meine Geschichten mit euch teilen kann.

 

Wir sehen oder lesen uns 2018!

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Bergfest

Es ist viel passiert in der ersten Jahreshälfte, das ist mir erst so richtig aufgefallen, als ich diesen Blogbeitrag vorbereitet habe. Da ich leider mal wieder versäumt habe, regelmäßig zu bloggen, kommt jetzt alles geballt auf einmal.

Das Jahr begann mit hehren Plänen. Für mein neues Selfpublishing-Abenteuer wollte ich eine Gay-Romance-Reihe schreiben. Im Januar fing ich daher an, Sandherzen I zu schreiben, Ein Strandhaus für zwei. Trotz der Unterbrechung im Februar konnte ich das Werk dank meiner superschnellen Betaleserinnen und der genialen Coverdesignerin, die meine Vorstellungen richtig klasse umgesetzt hat Anfang April veröffentlichen und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

http://cover-fuer-dich.de/

Ebenfalls Anfang des Jahres habe ich meine erste Dystopie Crash überarbeitet und an Dead Soft geschickt. Nach einem guten Lektorat im April ist der Roman Anfang Juli veröffentlicht worden.
Sturmfalken II, Gefährliche Gaben, habe ich auch überarbeitet und an Dead Soft geschickt. Da warte ich auf das Lektorat.

Nach der Sommerromanze hatte ich Lust auf Fantasy und habe Wasserstein und Wolkenbruch geschrieben. Mal kein Danu-Roman. Die Rohfassung habe ich im Juni beendet. Die ruht erst mal.

Im April war ich in Mainz bei Queer gelesen und hatte zwei Lesungen. Es war schön, ein paar Bekannte zu treffen. Und überhaupt. Ich sag nur Badeuschi. 

Im Irlandurlaub habe ich mich tatsächlich mal an einen Kurzgeschichte gewagt: Coming home. Naja, was soll ich sagen, eigentlich schreibe ich keine Kurzgeschichten, aber es hat zwei Mal geregnet. Und ich hatte so einen schönen alten Sekretär im Zimmer (den Tisch, nicht den Menschen). Außerdem habe ich einen tollen Regenbogen gesehen, und die Geschichte war ja für die Regenbogen-Anthologie des Traumtänzer Verlags. Zu meiner großen Freude (und Überraschung) wurde sie angenommen.

Ebenfalls in Irland wollte ich Das Lied des Jägers überarbeiten. Habe ich aber nicht mal angefangen. Dafür habe ich die Überarbeitung zügig im Juni geschafft. Die Version liegt bei drei Betaleserinnen.

Kurz vor Irland habe ich noch Der Flug des Papageientauchers an Ullstein Forever verkauft, nur um zwei Wochen später zu erfahren, dass ich damit den zweiten Platz des books2read-Wettbewerbs gemacht habe. Merkwürdig, 8 Wochen nach der Verkündung der Gewinnerin. Eine Veröffentlichung dort war da nicht mehr möglich, aber ich habe einen Tolino als Gewinn bekommen. Auch schön.
Lektorat ist beendet, Fluchi wurde umgetauft in "Das Glück ist einen Flügelschlag entfernt", das Cover ist fertig (und zeigt zufällig einen meiner Lieblingsort in Irland) und die Veröffentlichung ist für August geplant.

Außerdem bin ich jetzt "Schwester" im Nornennetz und bin gespannt, was daraus wird. Zur Zeit fühle ich mich von diesem Discord-Dingen ziemlich überfordert. Die meisten Unterhaltungen laufen leider, wenn ich arbeite. Bis ich mich nach Feierabend da durch alle Beiträge gewühlt habe, ist schon wieder Schlafenszeit. Ich würde mich gerne mehr einbringen, habe aber für mich noch keine praktikable Lösung gefunden.Daran muss ich noch arbeiten. Mehr über das Nornennetz: http://nornennetz.aeom.de/

Für die Sandherzen-Reihe habe ich mich bei Snipsl angemeldet. Zur Zeit kann jeder, der Lust hat, live die Entstehung von "Buddycheck" verfolgen. Ich freue mich über Mitleser und Kommentare. Gerne auch Anregungen und Wünsche, denn die Geschichte ist ja noch nicht fertig.

Die Snipsl-App kostet nichts: http://www.snipslmedia.de/startseite/

Aus meinen beiden Reisen nach Thailand und Irland habe ich viel Kraft gezogen und besonders in Thailand neue Erkenntnisse gewonnen, die sich auch auf mein Verhältnis zum Schreiben auswirken. Nachzulesen im letzten Blogbeitrag "Schreiben wie Urlaub".

Zusammenfassung:
Veröffentlichungen: 2
Beendete Rohfassungen: 2 (davon eine überarbeitet und veröffentlicht)
Überarbeitungen: 4 (davon 2 veröffentlicht)
Lektorate: 2
unterschriebene Verlagsverträge: 2
Kurzgeschichten: 1
getrunkene Bier: einige, davon viele frischgezapfte Smithwicks
gelaufene Kilometer: erfreulich viele, davon einige am Strand. 
Spaßfaktor: hoch

Einen richtigen Berg habe ich auch bestiegen, den Croagh Patrick in Irland. Es war sehr windig, und die Aussicht grandios.

Vor den Fotos noch die weiteren Aussichten:

- Im Moment schreibe ich mehr oder weniger eifrig an Sandherzen II, Arbeitstitel Buddycheck - Ein Taucher zum Verlieben. Seit heute auch wieder bei Snipsl. Veröffentlichung ist für September geplant.
- Ich habe eine Idee für den NaNo, an der ich noch herumträumen werde. Traditionell ist es wieder eine Danu-Geschichte.
- Für den Jägermeister werde ich einen Verlag suchen oder selfpublishen, evtl. mit BoD.
- Zwischen Sandherzen und NaNo schreibe ich evtl. die Fortsetzung vom Wasserstein.
- Im September mache ich eine Woche Wanderurlaub in Schottland (Gruppenreise! Oje ...) und werde auf dem Hinweg einen kurzen Abstecher nach Amsterdam unternehmen, da war ich nämlich noch nie, obwohl es ja gar nicht weit weg ist.
- Ende Oktober plane ich ein paar Tage auf einer Nordseeinsel, zur Erholung und NaNo-Vorbereitung.
- Auf die BuchBerlin würde ich ganz gerne, finde aber die Zimmer im Estrel unverschämt teuer.

Schreiben wie Urlaub

Hier war es längere Zeit ruhig, und das hat einen sehr schönen Grund. Ich bin nämlich drei Wochen durch Thailand gereist. Wie nötig ich den Urlaub hatte, hab ich erst gemerkt, als er schon halb vorbei war. Ich habe jede Sekunde genossen. Ein richtiger Traumurlaub, für den ich sehr dankbar bin.

Und ich habe einige Erkenntnisse über das Schreiben und was damit zusammenhängt gewonnen.

In letzter Zeit habe ich mich viel zu sehr unter Druck gesetzt. Ich wollte mehr schreiben, besser schreiben, mehr Leser, mehr Marketing. Ich habe versucht, in der kurzen Zeit, die mir täglich für alles rund ums Schreiben bleibt, ein Pensum zu schaffen, das selbst für viele Berufsautoren zu hoch sein dürfte. Warum?

Weil ich aus den Augen verloren hatte, was ich wirklich möchte und was mich glücklich macht. Ich habe mich zu sehr davon mitreißen lassen, was andere erreichen und wollen und können. Was "man" als Autorin eben so machen soll. Ständig fühlte ich mich unzulänglich. Nicht gut genug. Immer schlechtes Gewissen, weil ich mich nicht genug anstrengte, nicht genug erreichte, einfach zu schlecht war in meinen Augen.

Als ich so zufrieden in der Hängematte lag, wunschlos glücklich, Blick aufs Meer, musste ich überhaupt nichts tun. Ich war einfach nur da und es fühlte sich großartig an.

 

Da fiel mir auf: Ich muss überhaupt nicht nach all dem streben, was als Autorin vermeintlich so üblich ist. Denn ich brauche das nicht.

 

Ich habe das Glück, nicht vom Schreiben leben zu müssen. Ich kann mir den Luxus gönnen, nur das zu schreiben und zu veröffentlichen, was ich will. Mit Verlag oder ohne, das liegt allein in meiner Hand. Ich entscheide es und es hängt nichts davon ab. Auch wenn ich nur noch Flops serviere, passiert nichts Weltbewegendes. Ich kann trotzdem weiter entspannt und glücklich sein und weiterschreiben. Niemand wird mich dafür köpfen.

Schlimmstenfalls würden die Leser meckern und miese Rezensionen schreiben. Naja. Okay. Damit kann ich leben. Ein paar Lesern wird es schon gefallen. Ich bin davon nicht abhängig. Zuallererst muss es mir gefallen, das ist das Wichtigste und das kann mir niemand nehmen. Ich brauche mir den Stress und den Ärger mit Großverlagen und Agenturen nicht anzutun. Warum sollte ich?
Natürlich fallen mir da jetzt schon einige Gründe ein (die Weltherrschaft erlangen, stinkreich werden, tausende begeisterte Leser erreichen etc.), aber das will ich alles gar nicht. Also warum der Stress?

In Zukunft werde ich es so machen:

- Ich veröffentliche weiter beim Dead Soft Verlag. Da fühle ich mich wohl.


- Meine kurzen Romane veröffentliche ich selbst. Zum Beispiel meine Sommerromanzen-Reihe. Das ist eine schöne Abwechslung. Es muss nicht perfekt sein. Ich bin auch nicht perfekt. Ich bin ein Mensch und mache Fehler. Nicht schlimm. Gehört zum Leben.

- Kein Marketingstress. Es macht mir Spaß, Bilder bei Instagram und FB zu posten und mal zu bloggen oder auch mal was zu verlosen. Mach ich alles spontan und planlos und nach Lust und Laune. Warum auch nicht? Es ist meine Freizeit und soll vor allem mir Spaß machen, und wenn andere auch noch Freude dran haben, ist das schön. Wenn ich Lust auf Leserunde habe, mache ich eine. Wenn nicht, dann nicht. Niemand zwingt mich dazu. Ich kann alles selbst entscheiden.

- Ich schreibe, worauf ich Lust habe. Es muss nicht tiefgreifend und stilistisch ausgefeilt und originell und supergut sein. Ich schreibe eben so, wie ich es kann. Es ist gut genug. Ich habe Freude daran, zu lernen und mich zu verbessern. Aber ich bin jetzt auch schon gut. Perfekt oder besser als alle anderen werde ich nie sein und muss es auch nicht. Was für eine Erleichterung. 

So wird es also in Zukunft laufen. Bis jetzt fühle ich mich sehr gut damit.
 

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Schritt für Schritt

„Jippieh, nächstes Wochenende schreibe ich die letzten fünf Kapitel von meinem neuen Roman. Nächsten Mittwoch könnt ihr ihn kaufen.“

Das werdet ihr wohl niemals von mir lesen können.

 

Jede Autorin* hat ihre eigene Art, zu schreiben. Ihren ganz persönlichen Rhythmus. Und der kann auch noch von Roman zu Roman schwanken.
Ich schreibe zwar recht zügig die Rohfassungen meiner Romane, trotzdem kann ich nicht im Monatstakt Bücher veröffentlichen. Anfang Dezember 2016 habe ich zum Beispiel den First Draft von „Das Lied des Jägers“ beendet. Das heißt aber nicht, dass ihr den Roman nächste Woche lesen könnt. Auch nicht nächsten Monat. Ende des Jahres ist da schon wahrscheinlicher, es könnte aber auch nächstes Jahr werden.

 

Es gibt sicher Autorinnen, die gleich druckreif schreiben und wenige Tage, nachdem sie „Ende“ unter ihr Manuskript gesetzt haben, zur Veröffentlichung schreiten können. Ich gehöre nicht dazu.

 

So sieht der Weg von der ersten Fassung bis zur Veröffentlichung bei mir aus:

 

-          Die Rohfassung lasse ich erst mal liegen, mindestens vier Wochen.

-          Dann überarbeite ich sie und schicke sie an Betaleserinnen. Die brauchen Zeit zum Lesen und Kommentieren.

-          Anhand der Anmerkungen überarbeite ich das Manuskript noch einige Male. Da ich „nebenbei“ einen 41-Stunden-Job habe, geht das auch nicht von heute auf morgen.

-          Zum Schluss lese ich die vorläufige Endfassung auf dem E-Book-Reader und finde immer noch etwas, das ich ändern möchte.

-          Danach geht es auf Verlagssuche. Mit Glück hat ein Verlag Interesse am Manuskript.

-          Das Lektorat nimmt Zeit in Anspruch und das Warten auf einen freien Veröffentlichungsplatz ebenfalls. Da brauche ich schon viel Geduld.

 

Das nur mal als Erklärung, warum ich hier ab und zu fröhlich verkünde, einen Roman beendet zu haben, und ihr ihn trotzdem nicht schon in der folgenden Woche lesen könnt.

 

"Jippieh, die Rohfassung ist fertig. Ich bitte dann mal um Geduld."  :-)

 

*Ich verwende die weibliche Form. Es dürfen sich alle angesprochen fühlen.

 

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